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Mexiko und Jamaika werden Multi-Reiseziel-Zone fördern, um Touristen anzulocken

01-02-2018

Mexiko und Jamaika werden Multi-Reiseziel-Zone fördern, um Touristen anzulocken

Die Regierung Mexiko und Jamaika, durch ihre Tourismusbehörden, unterzeichneten ein Verständigungsmemorandum hinsichtlich Zusammenarbeit, um eine Multi-Reiseziel-Zone zu schaffen, gemeinsam mit Kuba und der Dominikanischen Republik, und so das karibische Gebiet zu fördern und mehr fremde Besucher anzulocken, vor allem aus der Europäische Union.

Der Träger für die Tourismussekretariat (Sectur) Mexiko, Enrique de la Madrid Cordero, gab bekannt, dass diese Vereinbarung mit dem Tourismusminister Jamaika, Edmund Barttlet, im Rahmen seiner Teilnahme an der 38. Ausgabe der Internationalen Tourismusmesse (Fitur 2018) in Madrid, Spanien, unterzeichnet wurde.

Für diese Unterzeichnung versammelten sich beide Beamten für Tourismus mit Reiseveranstalter des Gebietes, um die Schaffung dieses Multi-Reisezieles zu beginnen, und zu analysieren, wie das karibische Gebiet bei Förderung und Anlocken von mehr Touristen zu nutzen.

„Es funktioniert besser, wenn eine Gruppe von Ländern von selbst fördern, als individuell“, sagte Herr De la Madrid Cordero laut einer Bekanntgabe.

Er legte dar, dass in diesem Verständigungsmemorandum man danach strebt, den Tourismus auf der Maya-Welt zu anzutreiben, damit außer einen Sonnen- und Badetourismus man auch kulturellen Tourismus tun würde, im Hinblick nicht nur darauf, Mexiko zu besuchen, sondern auch eine Rundfahrt durch Guatemala, Belize, El Salvador und Honduras zu machen.

Der Träger für Sectur hob die Bedeutung des europäischen Tourismus für den mexikanischen Tourismus hervor, das geht so weit, dass eine Steigerung um 7% registriert wurde.

0 Prozent im Vergleich zu 2016, was 1.317.000 zusätzliche Besucher aus dem Alten Kontinent darstellt.

„Deshalb gibt es die Notwendigkeit, diese Art von Aktionen für Förderung, Verbindung, neue Infrastruktur, Annäherung mit Handelspartner, beste Image und mehr Information zu machen“, sagte auch Herr De la Madrid.

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