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Tourismus in Mexiko und der Karibik erholt sich nach Naturerkatastrophen

14-12-2017

Tourismus in Mexiko und der Karibik erholt sich nach Naturerkatastrophen

Der Tourismus in Mexiko und der Karibik hat nach den Naturkatastrophen, die dieses Jahr geschiehen, Schwung genommen, informierten Manager für Expedia, Hauptreiseagentur im Internet.

Bei Erklärungen für Efe sagte Mario Rivera, zweiter Vorsitzende für Expedia-Marktführung in Lateinamerika, dass die touristischen Verkäufe sich in Mexiko und der Karibik erholt haben, und dass sie die Niveaus des vergangenen Jahres erreichen haben.

Rivera nimmt an der Expedia-Mitglieder-Versammlung teil, die in Las Vegas (EE.UU.) stattfindet.

Trotzdem ist diese Erholung, im Fall von Puerto Rico, das von dem Hurrikan María verwüstet wurde, gerade begonnen, da 50% der Hotels in Betrieb ist.

In diesem Sinn sagte Miriam Hernández, Direktorin für Expedia in Puerto Rico und der Dominikanischen Republik, dass nach dem Hurrikan María, am vergangenen 20. September, die Verkäufe bis zwei Ziffern in der Insel sanken, aber jetzt merkt man die Erholung der selben „Woche für Woche“ an.

Trotzdem ist „die Dominikanische Republik (nach den Hurrikane) schon zurück, und Puerto Rico wird ein 70 % der Wirksamkeit während dem ersten Vierteljahr des nächsten Jahr erlangen“, sagte Ribera.

Für diese Erholung in Puerto Rico betonte Herr Hernández, der sich auch in der Expedia-Versammlung in Las Vegas befindet, dass die Firma mit der Hotel-Vereinigung der Insel verbündet ist, sowie mit der Tourismusgesellschaft.

Außerdem hat Expedia vor, im Januar einflussreiche Personen der sozialen Netze zur Insel zu schicken, damit sie später ihre Erfahrung erzählen, und den Gnom, Maskottchen für Travelocity – Agentur im Expedia-Netz-, mit dem selben Ziel.

„Expedia und Puerto Rico haben ein gegenseitiges Interesse (die Tourismuserholung)“, endete Hernández.

Der zweite Vorsitzende für Expedia-Marktführung in Lateinamerika sagte, dass andere von den Hurrikane Irma und María betroffenen Inseln der Karibik, wie Dominica oder San Tomás, Verbesserungen in ihrem touristischen Sektor ab 2018 sehen werden.

Über Mexiko wies Rivera hin, dass das Erdbeben Schäden verursachte, die nicht der Tourismusindustrie auf beträchtliche Weise schädigten.

Was die Dominikanische Republik betrifft wies er hin, dass sie nach den Verwüstungen der Hurrikane Irma und María nochmals touristisch in Betrieb zurück ist.

Zu guter Letzt wies Hernández hin, dass die Dominikanische Republik noch „viel zu wachsen hat“, und er betonte die Eröffnung von neuen Hotels und Vergrößerung von Hotelzimmer in diesem Land.

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