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Die deutscheste Stadt Brasiliens rettet Kultur und Tradition mit deutschen Events

11-01-2018

Pomerode

National bekannt als die deutscheste Stadt Brasiliens nahm die kleine Pomerode (SC) das Motto „unser kleines Deutschland“ im Alltag an. Die Kultur und die Gewohnheiten der deutschen Einwanderer sind in allen Ecken der Gemeinde, in jeder Jahreszeit geschätzt. Im Januar fördert die Stadt  das deutscheste Fest des Jahres, das Promenadenfest, das jetzt zur 35. Ausgabe kommt. Zwischen den Tage 10 und 21. Januar, im Park für Events von Pomerode, schätzt das Fest die Gastronomie, die Musik, den Tanz und die typischen Wettbewerbe.

Die deutschen Delikatessen sind das Wesentliche des Events, das in jeder Ausgabe die anhaltende Küche im Alltag der Gemeinde rettet. Schweinefleisch-, Marreco-, Würstchen-Gerichte und andere Delikatessen bilden ein Festessen mit vielen Optionen für die Besucher in den verschiedenen gastronomischen Räume im Park. Das Menü rechnet außerdem mit Rezeptoptionen glutenfrei, ohne Laktose oder Fleisch. Das Getränk ist auf Rechnung von handwerklichen Brauereien der Stadt.

Mit einem unterschiedlichen Kultur-Programm schätzt man den Tanz und die Gewohnheiten. Die Besucher und die Bewohner sind von den Musik-Vorführungen, den Folklore-Treffen und Bandoneon begeistert. Die Religiosität hält sich auch mit dem Gottesdienst in Pommersches Plattdeutsch (Sprache, die die Einwanderer sprechen). Die typischen Wettbewerbe, z.B. den Säger, den Holzfäller und Alles Wurst animieren das Programm und erinnern an alte Gewohnheiten. Es gibt noch die traditionellen Paraden, mit Königen, Königinen und Prinzessinen von den Jagd- und Schießenklubs.

Andere Attraktionen sind der Fackelzug-Gang und Küchenmarsch, besser bekannt als den Tanz der Köchinen, ein traditioneller Brauch der Hochzeiten. Darin machen die verwickelten Personen einen besonderen Tanz nach dem Essen, dem Brautpaar zu Ehren, anhaltender Brauch in vielen Hochzeiten der Stadt.

Im Programm ist die großte Neuheit das erste Treffen von Teufelsgeige-Spieler. Das Perkussionsinstrument, auch bekannt als Teufelsgeige, wurden von den deutschen Einwanderer nach Brasilien mitgebracht. Laut der Tradition muss sie von dem Instrumentalist selbst hergestellt werden. Die Erwartung ist, dass 20 Teufelsgeige-Spieler werden sich am 14. Januar versammeln.

In 12 Tage wird das Promedanefest einen fröhlichen Tribut der deutschen Kultur und den Gewohnheiten zollen. Eine echte Rettung der Traditionen und Geschmäcke von Pommern.

Programm des 35. Pommerschen Fest:

Montags, Mittwochs, Donnerstags und Freitags- ab 18:00 Uhr.

Dienstags, Samstags und Sonntags- ab 10:00 Uhr.

Eintrittskarten:

Von Sonntag bis Freitag- R $ 10.

Samstags- R $ 25.

10, 15, und 16 Eintritt frei! Auch für jede, die typisches Kostüm trägt. In dem letzten Tag des Festes (21/1) ist den Eintritt ab 17:00 Uhr kostenlos.

Halber Eintritt: über 60 Jahre alt, Studenten und Professoren.

Typische Parade:

Eröffnungsparade des Festes- den 10. Januar um 19:00 Uhr.

Fünften und Freitags um 19:00 Uhr, Samstags um 18:00 Uhr und Sonntags um 9:30 Uhr.

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