Sechs Monate nach der Verstaatlichung von Aerolineas Argentinas plant die Regierug die Modernisierung der Flotte und deren Tochtergesellschaft Austral Lineas Aéreas.
Erst im vergangenen Monat hatte die Regierung beim brasilianischen Hersteller Embraer einen Kaufvertrag über 20 E-190 unterzeichnet. Darüber hinaus führt der Staat aktuell Verhandlungen mit Airbus. Die Langstreckenflotte soll durch 15 bis 20 Maschinen der Typen A330/A340 aufgewertet werden. Ältere Boeing 737-200 sowie MD-80 werden bis Jahresende durch neun neue Boeing 737NG ersetzt.
Bereits jetzt ist eine erste werksneue Boeing 737-700 im Einsatz, die zweite Maschine wird im Juli übernommen. Durch die Aufstockung werden beste Verbindungen innerargentinisch, innerhalb Südamerikas und zwischen Europa und Südamerika zu höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards garantiert.